|
In diesem Jahr habe ich erst zwei kleinere Fahrten mit meiner 251er gemacht, 30km und 20km, jeweils bei Temperaturen um die 5°C. Ist aber bereits schon vor drei Wochen gewesen. Alles verlief reibungslos. Da ich den Vergaser(30N3-1) ausbauen musste, in der Garage bemerkte ich, dass der Schwimmer hing, wollte ich gleich einmal einen anderen Typ Vergaser (30N2)? testen. Das Teil gewechselt und ein wenig eingestellt, den Motor gestartet – alles bestens. Nach ein paar Metern rund um die Garage und ein wenig tuckern im Stand, machte ich einen Tag später eine Probefahrt. Auch jetzt keine Probleme, nur das Wetter wurde nicht besser und es fing an zu regnen. Aber nach ca. 12km, beim beschleunigen nach einer Ortschaft, änderte sich meine Laune. Der Motor hatte einfach keine Leistung mehr, 100 km/h waren nicht mehr zu schaffen. Nach einem weiteren Kilometer wollte ich mir die Sache etwas genauer betrachten und hielt an. Bereits beim auskuppeln ging der Motor aus – und ist es auch noch bis heute. Beim antreten habe ich quietschende Geräusche gehört, keine Ahnung ob die von der Starterwelle oder sonst wo herkommen. Ich habe den Zylinder abgebaut, da ich dort die Ursache meines Problems vermutete. Sieht aber alles gut aus, jedenfalls aus meiner Sicht. Den originalen Vergaser habe ich gereinigt und wieder eingebaut. Jetzt waren zumindest Startversuche hörbar, ein wenig verbrannte Gase kommen aus dem Auspuff. Mehr aber nicht!
1. Woher kommt das Quietschen beim antreten? 2. Ist es eigentlich normal, dass der Zylinder fast von allein auf den Kolben rutscht, ohne dass die Kolbenringe von Hand zusammengedrückt werden müssen? 3. WARUM SPRINGT DAS TEIL NICHT AN???
Wer kann helfen?
|