Wer war bei der NVA & als was
Hisi |
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Fein, hier sieht man sehr schön, wie die Natur sich alles wiederholt... Feines Video, Axel, nur beim Schwenken wesentlich langsamer tu'n, das so als Rat eines alten Schmalfilmers Dann habe ich gleich mal gegoogelt und bei mir im VFR-Handbuch nachgesehen... und siehe da, wird zivil weiter betrieben Aber man sieht auch da wieder, nicht alles muß gleich kaputt gehauen werden Gruß vom Hisi
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Hisi |
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aber ! man muß wieder lesen können, die Hauptpist ist geschlossen, wohl Belagsschäden, dafür die Nebenbahn, Gras nutzbar Was es so alles gibt... zumindest 2018, ob Aktualisierung vorhanden, müsste ich prüfen... Grüße vom Hisi
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T138 25419 |
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Ja die Zeit rast und die Natur holt sich alles wieder zurück… Aber die Objekt-Straßen die wird es noch einige Jahrzehnte geben. Warum man das ehemalige Tanklager eingezäunt hat weiß ich auch nicht. Entweder ist der Boden kontaminiert mit Kerosin oder man hat das nicht richtig verdichtet hinterher und denkt deshalb könnte dort jemand versinken. Ist jedenfalls alles ziemlich Berg und Tal.
- noch vor 20-15 Jahren,vielleicht auch noch vor zehn Jahren wurde noch das Flughafen Bistro betrieben. Wenn wir aus den Pilzen gekommen sind, sind wir da hin uns wieder Kaffee trinken gegangen haben auf der Terrasse gesessen und ab und zu ist auch mal ein Flugzeug gelandet. Gut war eigentlich recht selten. Es gab da immer frisch gebackenen Käsekuchen oder Quarkkuchen kann man auch dazu sagen. Dann hat die Frau in Guben eine Gartenkneipe übernommen und das Flughafen Bistro wurde zugemacht……schade!!!
Ich war ja noch anfangs hin und wieder in dem alten Flieger-Bistro was essen der noch aus DDR Zeiten war und auch noch abseits steht. Aber seitdem das neue Flughafengebäude gebaut wurde,hat man den zugemacht. Dafür gab es da ein neues Bistro mit angeschlossener Terrasse und schönem Überblick über das Rollfeld.
Bis vor fünf oder sechs Jahren war auch immer noch der Tower besetzt. Dann hat man das auch eingespart und der Herr Steckling der auch ein Flugzeug dort hat der ist dann raus gefahren und hat diese ganze Anmeldung per Telefon abgewickelt wenn dort mal irgend jemand landete…….irgendwie erledigt ohne Tower. Bis vor zehn Jahren sind da sogar noch gelegentlich Verkehrsflugzeuge gelandet. Einmal ist sogar „Bayern München“ mit dem Flugzeug dort gelandet als sie gegen Cottbus spielten und Cottbus ziemlich weit oben war.
Ein bis zweimal im Jahr hatte ich auch eine Fahrt mit Geschäftsleuten die dort gelandet sind, aber größtenteils erledigen das die Cottbusser weil wir zu viel Leer-Kilometer hätten. Nach Guben will halt kaum einer… Die meisten wollen nach Cottbus und die Allermeisten sowieso nach Polen. Polen Zielona Gora hat einen eigenen Flughafen und da wird Jänschwalde nur benutzt von den Geschäftsfliegern,wenn da katastrophales Wetter herrscht als ausweicht Flughafen. Ich hatte auch schon mal Geschäftsleute von Jänschwalder Flughafen nach Zilona Góra gefahren,als dort wegen Gewitter und Überflutung nicht gelandet werden konnte. Es gibt da Geschäftsleute die haben in Europa über verschiedene Länder ihre Fabriken verteilt, stellen zum Beispiel Verpackungen Flaschen für Kosmetik her, haben sich dann ein kleines Flugzeug gechartert und fliegen an einem Tag von Österreich über Tschechien Polen und zum Schluss nach Bayern. Wenn man dann mal solch eine Fahrt zufällig bekommt mit solchen Leuten vom Flughafen dann rüber nach Polen in die Fabrik dort warten bis die Konferenz vorbei ist und dann wieder zurück zum Flughafen ist auch nicht schlecht…hatte ich zwei Mal bis heute.
Seit der Pandemie ist es recht ruhig geworden… Ich glaube seit 2019 hatte ich von dort niemand mehr abgeholt und ich weiß auch nicht ob überhaupt noch jemand landen kann. Sehr wahrscheinlich hat man so einiges seit Corona auch mit Videokonferenz gelöst. Es wurde ja gesagt,der Flughafen ist verkauft und dann wurde spekuliert man will dort Busse reparieren….riesen Hallen aufbauen….. ach da wurde schon so vieles gesagt was da gemacht werden sollte, aber nie ist etwas geworden.
In den ehemaligen Stabsgebäuden die nach der Wende der Bundesgrenzschutz nutzte ist seit einigen Jahren ein Jugendheim mit angeschlossener Werkstatt installiert. Welchen Status die da richtig haben weiß ich auch nicht.
Das Einzigste was immer noch sehr gut funktioniert ist das „Motorsportzentrum Jänschwalde“ auf der ehemaligen NVA Kfz-Bahn. Da waren über das Wochenende der Einheit wieder haufenweise Freunde des Gelände Sports mit Quart mit Enduro mit Geländewagen und und und. Die übernachten da in Zelten,Wohnwagen,Wohnmobilen und es gibt auch kleine Hütten zu mieten und die sind da das ganze Wochenende. Ich weiß gar nicht ob sie auch wieder den Panzer rausgeholt hatten und Fahrten gemacht… Ich hab ihn nicht gehört. Ich war Sonnabend in den Pilzen und die Motorräder hört man ja….aber den Panzer hört man auch…..aber es war nichts zu hören vom Panzer.
Mit der Landebahn ist es wie mit den Objekt Straßen… Zur Zeit noch zu 90 % in Ordnung aber an einigen Stellen hat sich der Beton aufgebäumt da muss man schon drum rum fahren. Wenn man in einer Rollbahn so eine Stelle hat…..naja dann ist die ganze Rollbahn nicht mehr zu gebrauchen. Da muss eben ständig was dran gemacht werden. Das hätte alles einen Flughafen bleiben können oder ein 1A Industriegebiet werden können denn sehr viele Straßen und Gebäude waren schon vorhanden, die ganze Infrastruktur war vorhanden vom Elektrosystem,über Bahnanschlussgleis,Bahnhof,Wasser, Abwasser Ort mit vielen Wohnungen,Einkaufshalle,kleineren Läden und paar Kneipen und Clubs/Hotel und und und und das war alles 1990 top in Ordnung! Nur hat man es jetzt über 30 Jahre nach und nach alles verkommen lassen und den größten Teil abgerissen. Da waren Riesen Fahrzeughallen Werkstatthallen Unterkunftsgebäude und so weiter hat man alles dem Erdboden gleich gemacht. Ein Spinner nach dem anderen ist da einen getroffen hat seine Visionen kund getan wahrscheinlich auch noch Fördergelder kassiert und war dann wieder verschwunden.
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Gruß Axel
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Otto |
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QUOTE (T138 25419 @ 05.10.2021, 13:00) | Das hätte alles einen Flughafen bleiben können oder ein 1A Industriegebiet werden können denn sehr viele Straßen und Gebäude waren schon vorhanden, die ganze Infrastruktur war vorhanden vom Elektrosystem über Wasser, Abwasser und und und und das war alles 1990 top in Ordnung! Nur hat man es jetzt über 30 Jahre nach und nach alles verkommen lassen und den größten Teil abgerissen. Da waren Riesen Fahrzeughallen Werkstatthallen Unterkunftsgebäude und so weiter hat man alles dem Erdboden gleich gemacht. Ein Spinner nach dem anderen es da einen getroffen hat seine Visionen kund getan wahrscheinlich auch noch Fördergelder kassiert und war dann wieder verschwunden. |
Das war halt alles den blühenden Landschaften im Weg - also weg damit.
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Mein Fuhrpark Twingo C06 Bj 1998 zurzeit mal wieder abgemeldet und in Schweißkur Twingo C06 Bj. 2006 als temporären Ersatz - ach am Ende bleiben sie alle... http://www.twingotuningforum.de/thread-38712.htmlSaab 9-3 bj. 1999 abgemeldet seit 03/2022 C4 Grand Picasso von 2011 (Auto von meiner Frau, VTi120) Trabant 601 Bj 1989 (lange nicht mehr bewegt...) Ninja ZX6R Bj 1998 (als Neufahrzeug gekauft und dabei geblieben, soll eine rollende Restauration werden, derzeit 160.100km auf der Uhr) SR2E Bj 1962 (seitdem in Familienbesitz, Überholung läuft) Pegasus KM30 Bj 1994 (als Alltags und Reiserad, rollende Restauration, geschätzt 80.000km gelaufen, eine MIFA-Marke????) Giant Terrago Bj 1999 (Mountainbike geschätzt 50.000 km gelaufen) MIFA Klappie Bj 1972 (restauriert) Diamant 35154 Schwanenhals (Projekt für irgendwann) DKW RT100 Bj. 1938 (wird immer noch restauriert) DKW RT100 Bj. 1939 (eigentlich Teileträger für oben, aber wer weiß...) Express 98ccm Bj. 1949 (in Restaurierung) Motobecane MB2 Bj. 1928 (wird restauriert) Norton 16H - fährt natürlich auch nicht weitere Fahrräder, Motorräder, Autos, Stationärmotoren, Gedöns,...
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T138 25419 |
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Heute auf dem Rückweg von einer Dienstfahrt wieder mal in Krugau vorbeigekommen und geschaut was noch das Revier an Pilzen bietet. Naja viel war nicht mehr da. Grünlinge noch massenhaft aber auch so einiges madig, Steinpilze nur ein Brauchbarer,ein paar Pfifferlinge und das war’s dann auch schon. Grünlinge hätte man sicherlich noch mehr finden können unten auf der Schießbahn,aber da war ich diesmal nicht hingegangen.(Dann wär ich zum Kaffee zu spät zu Hause gewesen)….. und weil auch so viel madig war. Sonst keine Birkenpilze, keine Rotkappen, keine Butterpilze, die Blutreizker waren auch madig. Naja da ist schon so einiges vorbei! Mal einfach so die Kamera vom Handy auf dem Armaturenbrett mit laufen lassen… Ist natürlich kein qualitativ hochwertiger Film geworden einfach so mal ein Mitschnitt. Irgendwann will ich mal die große Normrunde noch mal filmen mit all den Stationen und was man davon noch sieht. Dann muss ich aber auch mal aussteigen und bestimmte Sachen suchen. https://share.icloud.com/photos/0VcVB88zae_BiuljRWQernkUwDer Resi verheizt sich am Sonntag und räumt das Revier auf! Der Kompanie-Chef weiß gar nicht was er an mir hat. 28. Oktober 33. Jahrestag der Entlassung!
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Gruß Axel
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kabl |
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Hallo, Ich oute mich mal als UaZ der NVA  1096 Tage Eggesin an der Uffz. Schule... 13.Kp. Pionier fürs Pi. B. 9... EK 1/89...
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Gruß der Kabl!
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T138 25419 |
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Heute war ich privat mal hier! Ein Friedenszeichen aus 309 Oldtimern… Neuer Weltrekord! ich stand ganz rechts an dem Kreis kann mich aber selber nicht sehen da die Auflösung zu schlecht ist. Auf dem Rückweg…..wie konnte es anders sein,musste ich doch wieder mal alte NVA Erinnerungen auffrischen… Tanklager Niederlehme! Dass ich dort war liegt aber schon sehr lange zurück. Nach der Wende war ich ungefähr dreimal dort…. ich glaube zuletzt 2005. Das ist doch schon einige Jahre her und man hat da so extrem viel gebaut….Umgehungsstraßen,Kreisverkehre…..das gab es damals alles nicht!….,dass ich zwei Anläufe brauchte um den Platz wieder zu finden wo wir unsere Tatra-Tankwagen aufgetankt haben.
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Gruß Axel
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T138 25419 |
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Der Wald gegenüber ist noch da, den Waldweg gegenüber konnte ich nicht mehr finden. Ich hatte das alles schon mal vor ein paar Wochen gesucht. Da kam ich dienstlich von Berlin und hatte auch noch etwas Zeit aber nicht so viel,weil ich noch Leute in Bad Saarow abzuholen hatte und nicht genau wusste wann die fertig sind. Also blieb damals keine Zeit um viel zu suchen. Dienstlich war ich das letzte Mal im März 1988 mit meinem Tatra Tankwagen nur mit der Zugmaschine dort. Nach einem Transport wurde ich in Hähnichen nicht mehr betankt weil es bei meinem Fahrzeug zwischen Zisterne und dem Kraftstofftank für den Motor einen Riss gab und so ständig etwas Diesel sabberte. ( auf den Bildern auf Seite 5 wo wir im Winter 88 vor Tanklager Hähnichen fotografiert sind sieht man wie bekleckert das vorn ist. Das trieb dann durch den Fahrtwind auch manchmal noch weiter nach hinten….vor allen wenn es warm war und Axel einen „heißen Reifen“ fuhr  ) Das wollte man entweder schweißen…entschloss sich aber wohl dann doch dafür es zu kleben. Dazu sollte die Zisterne leer sein,weil man sie ursprünglich mit Stickstoff befüllen wollte. Nach der Reparatur musste ich die Maschine wieder auftanken. Dazu fuhr ich mit Jürgen zusammen der damals Wasser Schmutzgemisch von den großen unterirdischen Tank abpumpen musste an einem Tag im März nach Niederlehme. In meinen NVA Begebenheiten nachzulesen. (Seite 4 die 5. Begebenheit ) Dieses Gebäude hier ( jetzt auf dem Gelände des Segelsportverein ) stammt definitiv noch aus DDR Zeiten und war damals das Wachgebäude….KDL oder sowas bei der Ausfahrt.
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Gruß Axel
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T138 25419 |
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Das ganze Auftanken damals dauerte längst keine Stunde vielleicht gerade mal eine halbe Stunde mit allem drum und dran und dann wollten wir gemeinsam zurückfahren. Dazu beschrieb mir Jürgen wo das Hauptobjekt ist also das Tanklager in den Bergen. Da ging also von da aus nicht weit rechts ein unbefestigter Weg hoch und dann stand man da vor Einfahrt. Ich würde sagen 2005 fand ich diesen Weg noch und war noch mal oben an dem alten Eingang wo wir damals rein fuhren. Diesmal hab ich das wieder so versucht und ich bin in einer Gartenanlage gelandet die hinten zu war. Nach meiner Meinung hätte das aber der Weg sein können/müssen. ??? Also habe ich mein Tablett zur Hand genommen und die Karten App aufgemacht und das Satellitenbild geladen und mich daran orientiert. Aaaaalso….. dieser Weg könnte es auch gewesen sein. Leider konnte man da nicht mehr hoch fahren da gab es jetzt eine Schranke. War es der oder nicht…..auf jeden Fall war der Weg früher breiter und es gab dort noch nicht ganz so viele Gärten und Häuser! Nun gut…..um weitere Erkundungen zu machen  muß die „ berittene Gebirgsmariene zu Fuß gehen!“  Frühlingsspaziergang……vom Eise befreit sind Strom und Bäche…..keine da nur märkischer Sand! Und ab und zu Sturmwindgebraus mit Hagel… Deshalb für alle Fälle Schirm mitnehmen kann auch gleich als Wanderstock dienen!:angry:
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Gruß Axel
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T138 25419 |
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Der Weg könnte es sein, denkt man sich ein paar Gärten weg und unten ein zwei Häuser und diesen Weg richtig staubig ausgefahren wie damals,könnte das schon hinkommen. Als ich oben angekommen war habe ich das KDL erwartet und die Einfahrt vom Tanklager! Da oben gab es aber eine Straße. Also eine Straße war damals da definitiv nicht! Auf dem Satellitenbild konnte ich sehen,dass das Tanklager da oben sein muss. Also ging ich noch weiter… Da hoch führte eine Teerstraße die schon relativ mit Moos bewachsen war und auf einmal stand ich vor dem Tanklager! Tanklager gefunden! Nun stehe ich da und frage mich spielt mir die Erinnerung einen Streich oder sind wir definitiv in eine andere Zufahrt rein gefahren? Also an diesen längeren Teerweg durch den Wald bis da oben hin kann ich mich nicht erinnern….gleich nach dem Staubweg war dass KDL und die Einfahrt nicht erst noch solch eine lange Auffahrt… Hat man die aus dem Gedächtnis gestrichen? Eins ist 100 %… Ich bin im Tanklager! Scheinbar doch aber an einer anderen Stelle als wir damals waren. Das Gebäude in dem wir damals essen waren ich würde sagen,das sah anders aus länger flacher und von dort aus ging es durch eine seichte Schlucht rüber zu einem Berg an dem dann Jürgen sein Fahrzeug stand wo ein langer Schacht in den Berg ging wo er sein Fahrzeug mit mehreren Schläuchen gekoppelt angeschlaucht hatte. Da bräuchte ich jetzt Hilfe… Wer ist da in der Nähe aufgewachsen….oder hat da drin sogar gedient??? und kennt die Gegend ganz genau? Hat sich jetzt meine Erinnerung so derart stark verändert,dass ich diesen Teerweg diese vielleicht 300 m dort aus der Erinnerung gestrichen habe oder gibt es tatsächlich noch eine zweite Zufahrt? Ich bin mir relativ sicher,dass ich an dieser Stelle in dem Tanklager nicht war, das war noch irgendwo anders! Wer kann da helfen? Manche Bilder gehen nicht weil größer als 5 MB. Deshalb Video https://share.icloud.com/photos/056SKP-xXdtPjkvSutPUcAfTgIch irre durch meine lückenhaften Erinnerungen…..nach 34 Jahren sind die Erinnerungen nicht mehr so frisch!!…. Ich war ja auch nur einmal kurz einen Vormittag…..2-3 Std. da drin….bin mir aber relativ sicher dass ich an dieser Stelle nicht war ich würde sagen da muss es noch einen zweiten Eingang geben und eine andere Stelle eine andere Ecke,denn dieses Gebäude wo wir essen waren das war lang gezogener und flacher würde ich sagen und dann konnte man auch irgendwie durch das Tal rüber fahren zu diesem Berg… Na ja….in 34 Jahren kann viel verwachsen sein. Da hätte ich noch mal dar über stiefeln müssen durch das Tal und schauen ob drüben in dem anderen Berg dieser Betonschacht rein geht aber wie gesagt ich würde denken ich war da an einer anderen Stelle Wer hat da gedient und kann helfen?? Hatte hier nicht mal irgendwer irgendwann geschrieben er wollte es sogar kaufen das Gelände??? Google ich im Internet dazu lassen sich Bildergalerien finden……jedoch nichts was ich genau so glaubte damals gesehen zu haben. Da wurde ja schon einiges umgebaut und modernisiert nach der Wende. Die Fenster die jetzt schon wieder zerstört sind,sehen jedenfalls nach modernen Nachwende-Fenster in manchen Gebäuden aus. Sehe ich allerdings von der Einfahrt aus diesen asphaltierten Weg über den Hügel vorn wo es links zu dem Gebäude 15 abgeht die Nummer fehlt jetzt im Moment aber auf dem Bildern ist sie zu sehen,dann könnte das doch die Küche damals gewesen sein. Also das Gelände habe genau so in Erinnerung….über den Hügel und links stand das Küchengebäude. Dann hat man dort hinten die Terrasse später angebaut die Mauer durchbrochen und die 2 Fenster dort eingebaut… Das war damals anders und der Weg rüber zu dem 2 unterirdischen Tank durch das Tal….den man damals noch mit LKW´s benutzen konnte,der könnte in den 34 Jahren zugewachsen sein… Möglich aber zu 100 % davon überzeugt bin ich immer noch nicht! Vor allen Dingen kommt mir seltsam vor, dass ich die 200 m da durch den Wald total vergessen haben soll  in meiner Erinnerung war wenn man den Staubweg hoch gefahren war gleich irgendwie die Einfahrt nicht noch asphaltierter Weg durch den Wald. Leider kann man da auch nicht so viele mehr von unserem Diensthalbjahr. befragen, denn in dem Objekt oben waren nicht so sehr viel. Ich würde mal sagen von unserem Dienst Halbjahr war ich mit Jürgen die einzigsten beiden die dort oben drin waren und zu Jürgen habe ich im Moment schon gut 4-5 Jahre leider keinen Kontakt mehr. Alle bekannten Telefonnummern funktionieren nicht mehr….hmmm
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Gruß Axel
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T138 25419 |
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Heute habe ich mit Frank einem Kameraden aus meinem Zimmer gesprochen und er war tatsächlich auch einmal in diesem Objekt. Er meinte nach dem Staubweg kam noch ein Stück durch den Wald. Also war dieses Stück durch den Wald völlig aus meinen Erinnerungen gelöscht  und es ist die Einfahrt,die ich damals auch benutzt habe. Dass mir das Gebäude wo die Küche drin war flacher vorkam liegt vielleicht daran, dass ich das Gelände damals mit meinem LKW befahren habe und aus dieser höheren Perspektive hatte ich es anders ( die Wege enger,das Gebäude flacher ) in Erinnerung als nun als Fußgänger. Wie man da rüber kam zu dem anderen Berg und ob er da überhaupt mal war konnte er sich auch nicht mehr erinnern. Ich weiß nur,dass ich im Objekt jemand fragte wo denn der Tankzug aus Krugau sei und der bedeutet mir er steht da drüben an dem Berg und pumpt da was ab. Wahrscheinlich bin ich dann auch dorthin gefahren mit meiner Maschine…….wenn Jürgen dort schon mit den kompletten Tankzug mit Anhänger war,dann wär da für mich sicherlich auch noch Platz gewesen. Außerdem ein Militärkraftfahrer macht sich nicht auf solche Fußmärsche der fährt das lieber alles…… fahrgeil wie wir waren….. Dort angekommen staunte ich jedenfalls wie viel Schläuche Jürgen kunstvoll zusammen gekoppelt hatte und habe dann einen Blick in diesen Betonschacht geworfen in dem es viele viele Treppen tief hinunter in den Berg ging. Tatra fahren hat Spaß gemacht
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Gruß Axel
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EX…kursion in die Vergangenheit! Heute musste ich schon zeitig in Berlin sein jemand zur Augen OP abliefern. Also hatte ich auf dem Rückweg wieder etwas Zeit. 8:50 Uhr Frühstück im Tanklager Niederlehme. Das Tanklager hat wirklich schon bessere Zeiten gesehen! So schlimm wie es jetzt da aussieht war es die letzten 80 Jahre sicherlich nicht! Zu knabbern gab es nur die selbst mitgebrachte Marsch Verpflegung. Nach einem Brötchen und Kaffee aus der Dose und einem Osterei ging es dann auf Erkundung in die Erinnerung. Ich wollte also den Schacht finden vor dem 1988 im März Jürgen seinen Tatra Tankwagen angeschlaucht hatte. Die grobe Richtung war klar. Gegen Zecken und solcherlei Getier hatte ich mich vorsorglich mit Stiefel ausgerüstet. Tja……Betonschächte die in den Berg führen zu unterirdischen Tanks waren zu finden,aber keiner war so wie ich ihn in Erinnerung hatte… Auf dem selben Niveau wie der Tatra stand und dann ging es gleich von der Tür aus viele viele Stufen in den Berg hinunter. Also hier ist einer…  Aber so hoch war der nicht. Meiner Erinnerung nach war er auf dem selben Level wie der Tatra stand…….nicht da ganz oben!
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Gruß Axel
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